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Schlammschlacht in Verditz |
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Geschrieben von Max
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Montag, 18. September 2006 |
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Das ganze Jahr über hatten wir uns vorgenommen, endlich mal die
Downhillstrecke in Verditz zu fahren.Immer kam uns was dazwischen, doch
dieses Mal hatten wir Glück.
Eigentlich sollte es nach Saalbach Hinterglemm in den Freeridepark gehen.
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Wir hatten zwar rein Wettertechnisch nicht wirklich gute Karten in der Hand, doch was soll’s.
Was hatten wir schon zu verlieren, 5 Stunden Fahrt wenn’ s hoch kommt.
Kurz entschlossen (wie üblich) wurde der Bora wieder mal bis ans Dach voll gepackt und los ging’s in Richtung Saalbach.
Tjaaa, nach 45 Minuten Fahrt im Regen verloren wir jedoch die Zuversicht das wir mit dem Wetter Glück haben könnten und suchten nach Alternativen.
Es war noch nicht zu spät um nach Verditz zu fahren.
Sollte uns dort das Wetter ein Strich durch die Rechnung machen, hatten wir es wenigstens nicht so weit zurück ins Lavanttal.
Einziges Problem, an diesem Wochenende wurden die DH- Staatsmeisterschaften oben ausgetragen.
Egal, rauf mit uns….
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Da standen wir nun vor dem Hang, Aufregung machte sich breit und wir beschlossen erstmals auf nen Cafè zu gehen.
Hihihi, Schwitzer wir!
So, endlich war es so weit, dass Herz schlug vor lauter Aufregung schon gar nicht mehr in meinem Körper, keine Ahnung wohin es sich verzogen hatte, da war es auf jeden fall nicht mehr….
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Frisch Adjustiert (und sauber) ging es dann zum Lift und rauf auf 1020 Hm.
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Der Höhenunterschied beträgt 380 Hm und die Strecke ist 2100 Meter lang.
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Kurzes Posing vor dem Start und los ging`s.
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Die 1. Abfahrt sollte dem Einfahren dienen, doch wie sollte es anders sein.
Natürlich wurden die „leicht Pfeile“ (Streckenmarkierungen welche den Schwierigkeitsgrad angaben) gleich mal von Anfang an ignoriert.
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Der 1. Downhill verlief ohne Probleme.
Adrenalin gepusht ging es, bei nun wirklich strömendem Regen, zum Lift und wieder Rauf aufn Berg.
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Bei 2. Mal sollten wir schon wieder etwas mutiger werden, Sprünge wurden probiert, Anleger gefahren und technisch anspruchsvolle Stücke getrailt.
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Der Regen wurde immer stärker und die Bahn immer rutschiger.
Dauerte nicht lange, da lag auch schon der 1. mit dem Gesicht im Dreck.
Kurz darauf, wie sollte es anders sein, der 2.
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Etwas vorsichtiger ging es dann den Rest der Strecke bis in Ziel zurück, mittlerweile war es wirklich schon unfahrbar geworden, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch.
Da standen wir nun, dreckig, durchnässt und so aufgeregt, dass uns beiden beinahe die Sicherungen durchgebrannt wären.
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Im Endeffekt gingen sich lediglich 2 Fahrten aus, dass war etwas schade, aber es hatte sich dennoch voll ausgezahlt, ein echt toller Tag!!!
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Juni 2007 )
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